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Rubbel99
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Dabei seit: 15.07.2012
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Unterwegs mit dem OSC... Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Neue Saison, neuer Klub, neues Glück - alte Aufgaben. Seit dem 01.07.2017 arbeite ich im Trainerteam der ersten Damen für den Osnabrücker SC, wir sind frisch in die Oberliga aufgestiegen und wollen die Klasse halten. Wie auch schon zuvor in Gretesch warten eine Menge Herausforderungen und viele neue Plätze auf mich - meine Groundliste wächst und wächst. An meinen Eindrücken möchte ich euch teilhaben lassen. Alles andere als objektiv, aber dafür ehrlich. Den Anfang machte ein Testspiel in Ostwestfalen.

BV Werther vs. Osnabrücker SC
2:6 (1:2)
Testspiel Frauen, Deutschland
Sportzentrum "Meyerfeld", Werther
50 Zuschauer
23.07.2017


Eines unserer Testspiele führte uns während der Vorbereitung zum westfälischen Landesligisten BV Werther. Werther liegt nördlich von Bielefeld, östlich von Halle (Westfalen) und hat knapp 12.000 Einwohner. Über die A30, de A33 und einigen Landstraßen erreichten wir in gut einer Dreiviertelstunde den Ort.

Am "Meyerfeld" liegt das gleichnamige Sportzentrum des BV Werther. Die Schwarz-Weißen haben sich da ein kleines, aber durchaus ansehnliches Areal gebaut und verfügen über zwei Plätze. Beide sind ausgebaut und haben den Besuchern somit etwas zu bieten. Zum einen ist da ein Kunstrasenplatz mit Flutlicht, an einer Längsseite sind ein paar unüberdachte Stufen auf Höhe der Mittellinie. Ein paar Parkbänke rundherum runden das Bild ab. Zum anderen befindet sich am Meyerfeld auch ein Rasenplatz mit Laufbahn, allerdings ohne Flutlicht. Auch hier gibt es entlang einer Längsseite einige unüberdachte Stufen, diese sind mittig jedoch unterbrochen und wirken so wie zwei einzelne "Blöcke". Ein großzügiges Funktionsgebäude mit Vereinsheim und Catering runden das Gesamtbild ab.

Wir traten mit klaren Vorstellungen aber ohne großen Ergebniswunsch an, die Mädels sollten sich einspielen und wir wollten ein wenig experimentieren. Das uns das am Ende mit einem 6:2 - Sieg und einigen Traumtoren gelingen würde, hätten wir im Vorfeld müde belächelt. Das Spiel war gut, die Kulisse mit gut fünfzig Zuschauern für ein Damen-Testspiel auch in Ordnung und alles in allem hatten alle einen entspannten Nachmittag. Werther bewies sich auch neben dem Platz als sehr sympatischer und netter Gastgeber.

Spiel gewonnen, Hunger bekommen - den Tag schlossen wir in einer örtlichen Dönerschleuder ab. Auch der Dönermann konnte überzeugen und hat den Test mit gut dreißig Kunden gleichzeitig gemeistert.



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12.08.2017 16:57 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
Rubbel99
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Dritter Spieltag in der Oberliga Niedersachsen, für uns ging es auf die Reise in die Grafschaft Bentheim. Wir waren östlich von Schüttorf unterwegs und hatten erstmal Orientierungsprobleme.

SV Suddendorf/Samern vs. Osnabrücker SC
2:1 (2:1)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Sportplatz Suddendorf, Schüttorf
100 Zuschauer
10.08.2017


Zunächst lief alles nach Plan: Über die A30, die A31 und einige Landstraßen erreichten wir Suddendorf/Samern in gut einer Dreiviertelstunde. Wir standen vor dem Sportplatz an der Ohner Straße in Samern, dort war das Spiel ursprünglich auch angesetzt. Vor Ort herrschte Betrieb, wir packten aus und nur wenige Augenblicke später wieder ein. Denn uns wurde vor Ort mitgeteilt, dass die Partie in Suddendorf steigt. Ok, eine Info im Vorfeld wäre nett gewesen, aber gut. Also zurück auf die Landstraße, wenige hundert Meter weiter an die Schützenstraße nach Suddendorf und erneut auspacken. Diesmal passte es, wir hatten das Ziel erreicht.

Der SV Suddendorf/Samern verfügt eben über diese beiden Sportplätze. Vor Ort erfuhren wir, dass die Schwarz-Weißen gerne mal spontan entscheiden, wo schlussendlich gespielt wird. So wird es auch für die Besucher immer wieder spannend und für die Groundhopping-Fraktion zum ungewollten Roulette. Den Sinn dahinter habe ich bis heute nicht verstanden.

Ähnlich wie auch in Samern ist der Platz in Suddendorf (mit Ausnahme einiger Sitzbänke rund um den Platz) nicht ausgebaut. Stehen in Samern noch drei Rasenplätze zur Verfügung so ist es in Suddendorf nur ein Platz. Der zeigte sich aber gestern in bester Verfassung. Trotz der ergiebigen Regenfälle durften wir auf einem echten Teppich spielen. Respekt! Ein großes Funktionsgebäude mit kleinem "Klubheim" runden die Geschichte ab - für das Dorf völlig ausreichend.

Auf der überdachten Terasse des Klubheims gab es gestern Würstchen vom Gasgrill (1,50€ für den Phosphatstengel inkl. Brot und Sauce) sowie Kaltgetränke (Malzbier in der 0,33L-Flasche für 1,50€, Softdrinks für 1.-€), im Klubheim konnten sich die Besucher zudem mit Kaffee und Kuchen verwöhnen - der Ort fährt bei jedem Heimspiel so auf. Anfangs war ich skeptisch ob sich der Aufwand für ein paar Zuschauer lohnen würde - am Ende war die Kulisse mit gut einhundert Besuchern richtig gut.

Nicht so gut war derweil der Verlauf auf dem Rasen. Wir bestimmten das Spiel, hatten den Gegner über weite Strecken im Griff und viele Chancen. Doch die Chancenverwertung brach uns gestern das Genick - mit 1:2 unterlagen wir in der Grafschaft.

Mund abwischen und weiter machen ist die Devise - Sonntag kommt die FSG Twist zu uns ins OSC-Sportzentrum. Und dann soll der Knoten endlich platzen.



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11.09.2017 17:54 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
 
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