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Rubbel99
Haudegen


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Unterwegs mit dem OSC... Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Neue Saison, neuer Klub, neues Glück - alte Aufgaben. Seit dem 01.07.2017 arbeite ich im Trainerteam der ersten Damen für den Osnabrücker SC, wir sind frisch in die Oberliga aufgestiegen und wollen die Klasse halten. Wie auch schon zuvor in Gretesch warten eine Menge Herausforderungen und viele neue Plätze auf mich - meine Groundliste wächst und wächst. An meinen Eindrücken möchte ich euch teilhaben lassen. Alles andere als objektiv, aber dafür ehrlich. Den Anfang machte ein Testspiel in Ostwestfalen.

BV Werther vs. Osnabrücker SC
2:6 (1:2)
Testspiel Frauen, Deutschland
Sportzentrum "Meyerfeld", Werther
50 Zuschauer
23.07.2017


Eines unserer Testspiele führte uns während der Vorbereitung zum westfälischen Landesligisten BV Werther. Werther liegt nördlich von Bielefeld, östlich von Halle (Westfalen) und hat knapp 12.000 Einwohner. Über die A30, de A33 und einigen Landstraßen erreichten wir in gut einer Dreiviertelstunde den Ort.

Am "Meyerfeld" liegt das gleichnamige Sportzentrum des BV Werther. Die Schwarz-Weißen haben sich da ein kleines, aber durchaus ansehnliches Areal gebaut und verfügen über zwei Plätze. Beide sind ausgebaut und haben den Besuchern somit etwas zu bieten. Zum einen ist da ein Kunstrasenplatz mit Flutlicht, an einer Längsseite sind ein paar unüberdachte Stufen auf Höhe der Mittellinie. Ein paar Parkbänke rundherum runden das Bild ab. Zum anderen befindet sich am Meyerfeld auch ein Rasenplatz mit Laufbahn, allerdings ohne Flutlicht. Auch hier gibt es entlang einer Längsseite einige unüberdachte Stufen, diese sind mittig jedoch unterbrochen und wirken so wie zwei einzelne "Blöcke". Ein großzügiges Funktionsgebäude mit Vereinsheim und Catering runden das Gesamtbild ab.

Wir traten mit klaren Vorstellungen aber ohne großen Ergebniswunsch an, die Mädels sollten sich einspielen und wir wollten ein wenig experimentieren. Das uns das am Ende mit einem 6:2 - Sieg und einigen Traumtoren gelingen würde, hätten wir im Vorfeld müde belächelt. Das Spiel war gut, die Kulisse mit gut fünfzig Zuschauern für ein Damen-Testspiel auch in Ordnung und alles in allem hatten alle einen entspannten Nachmittag. Werther bewies sich auch neben dem Platz als sehr sympatischer und netter Gastgeber.

Spiel gewonnen, Hunger bekommen - den Tag schlossen wir in einer örtlichen Dönerschleuder ab. Auch der Dönermann konnte überzeugen und hat den Test mit gut dreißig Kunden gleichzeitig gemeistert.



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12.08.2017 16:57 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
Rubbel99
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Dritter Spieltag in der Oberliga Niedersachsen, für uns ging es auf die Reise in die Grafschaft Bentheim. Wir waren östlich von Schüttorf unterwegs und hatten erstmal Orientierungsprobleme.

SV Suddendorf/Samern vs. Osnabrücker SC
2:1 (2:1)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Sportplatz Suddendorf, Schüttorf
100 Zuschauer
10.08.2017


Zunächst lief alles nach Plan: Über die A30, die A31 und einige Landstraßen erreichten wir Suddendorf/Samern in gut einer Dreiviertelstunde. Wir standen vor dem Sportplatz an der Ohner Straße in Samern, dort war das Spiel ursprünglich auch angesetzt. Vor Ort herrschte Betrieb, wir packten aus und nur wenige Augenblicke später wieder ein. Denn uns wurde vor Ort mitgeteilt, dass die Partie in Suddendorf steigt. Ok, eine Info im Vorfeld wäre nett gewesen, aber gut. Also zurück auf die Landstraße, wenige hundert Meter weiter an die Schützenstraße nach Suddendorf und erneut auspacken. Diesmal passte es, wir hatten das Ziel erreicht.

Der SV Suddendorf/Samern verfügt eben über diese beiden Sportplätze. Vor Ort erfuhren wir, dass die Schwarz-Weißen gerne mal spontan entscheiden, wo schlussendlich gespielt wird. So wird es auch für die Besucher immer wieder spannend und für die Groundhopping-Fraktion zum ungewollten Roulette. Den Sinn dahinter habe ich bis heute nicht verstanden.

Ähnlich wie auch in Samern ist der Platz in Suddendorf (mit Ausnahme einiger Sitzbänke rund um den Platz) nicht ausgebaut. Stehen in Samern noch drei Rasenplätze zur Verfügung so ist es in Suddendorf nur ein Platz. Der zeigte sich aber gestern in bester Verfassung. Trotz der ergiebigen Regenfälle durften wir auf einem echten Teppich spielen. Respekt! Ein großes Funktionsgebäude mit kleinem "Klubheim" runden die Geschichte ab - für das Dorf völlig ausreichend.

Auf der überdachten Terasse des Klubheims gab es gestern Würstchen vom Gasgrill (1,50€ für den Phosphatstengel inkl. Brot und Sauce) sowie Kaltgetränke (Malzbier in der 0,33L-Flasche für 1,50€, Softdrinks für 1.-€), im Klubheim konnten sich die Besucher zudem mit Kaffee und Kuchen verwöhnen - der Ort fährt bei jedem Heimspiel so auf. Anfangs war ich skeptisch ob sich der Aufwand für ein paar Zuschauer lohnen würde - am Ende war die Kulisse mit gut einhundert Besuchern richtig gut.

Nicht so gut war derweil der Verlauf auf dem Rasen. Wir bestimmten das Spiel, hatten den Gegner über weite Strecken im Griff und viele Chancen. Doch die Chancenverwertung brach uns gestern das Genick - mit 1:2 unterlagen wir in der Grafschaft.

Mund abwischen und weiter machen ist die Devise - Sonntag kommt die FSG Twist zu uns ins OSC-Sportzentrum. Und dann soll der Knoten endlich platzen.



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11.09.2017 17:54 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Sechster Spieltag in der Oberliga Niedersachsen und wieder durften wir in der Ferne ran. Na gut, so weit war die Strecke dann doch nicht. Wir reisten in die Hauptstadt des Emsland.

SV Union Meppen vs. Osnabrücker SC
6:5 (3:3)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Waldstadion, Meppen
70 Zuschauer
24.09.2017


Union Meppen hieß der Gegner, das Waldstadion das Ziel. Ja, das Waldstadion. Eigentlich sollte es mit Beginn dieser Saison schon längst Geschichte sein. Da sich der Bau des neuen Sportparks an der Versener Straße aber noch ein wenig hinzieht, spielt Union weiterhin in der "alten Heimat". Und so durfte ich diesen wunderschönen Flecken Fußballplatz noch einmal besuchen.

Für mich ging es ohne den Umweg über Osnabrück direkt nach Meppen, ich fuhr in aller Frühe los und schaute mir noch vor unserem Spiel ein wenig Bundesligafußball (ja gut, es waren die U17-Juniorinnen) in Hemsen an (gesonderter Bericht folgt). Pünktlich zum Treffpunkt erreichte ich gegen kurz vor zwölf das Stadion und traf kurz vor unserem Team ein Wir hatten Bock und wollten uns endlich für gute Leistungen belohnen. Doch wir hatten leider auch nur einen "Rumpfkader" zur Verfügung: gerade einmal zwölf Spielerinnen der ersten Mannschaft standen noch zur Verfügung, Spielerinnen der U17 halfen aus. Dennoch schauten wir positiv und motiviert auf die Aufgabe.

Wie immer bei Union Meppen war die Begrüßung herzlich und schon fast freundschaftlich. Man kennt sich untereinander schon meist mehrere Jahre und pflegt einen sehr respektvollen und netten Umgang. Das blieb auch während des gesamten Nachmittags so, auch im Spiel gab es keine verbalen Reiberein oder unschöne Aktionen. Lediglich eine schwere Verletzung einer unserer Spielerinnen nach einem normalen Zweikampf trübte das Bild etwas - und das miese Ergebnis. Wir führten nach einer Viertelstunde mit 3:0, zur Pause stand es 3:3 und am Ende gewann Union mit 6:5. Fußball kann so hässlich sein...
Einen detaillierten Spielbericht und viele Bilder gibt es hier:
http://www.osnaball.de/gallery/frauen/fr...ert-irres-spiel

Zurück zum Waldstadion: ich für meinen Teil werde das kleine Schmuckstück im Meppener Westen vermissen und genoss den Aufenthalt noch einmal in vollen Zügen. Verändert hat sich nichts seit meinem letzten Besuch und verändern wird sich im Waldstadion auch nichts mehr - einzig die Abrissbagger werden aus der Heimat Union Meppens früher oder später derbes Kleinholz machen. Wann das der Fall sein wird ist derzeit wieder offen - der Verein rechnet aber nicht vor kommender Saison damit. Das Waldstadion bietet dem Besucher neben zahlreicher unüberdachter Steh- und Sitzmöglichkeiten auch eine Tribüne. Die Überdachung ist noch keine zehn Jahre alt. Flutlicht macht Abendspiele möglich, Catering gibt es direkt am Platz und ein kleines, aber uriges Klubhaus runden das Bild ab. Auch wenn die goldenen Zeiten sportlich vorbei zu sein scheinen so lohnt sich der Besuch des Waldstadions allemal! Zwei Euro zahlt man bei Union Meppen an der Kasse für ein Ticket - egal ob Herren oder Frauenfußball.

Ich hoffe auch in der kommenden Saison noch einmal das Waldstadion "bestätigen" zu können. Anbei findet ihr ein paar Handybilder - viel Spaß beim Schmökern!



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25.09.2017 18:10 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Und wir sind wieder unterwegs: Gestern Nachmittag ging es für uns am achten Spieltag der Oberliga Niedersachsen zum SV Friedrichsfehn. Friedrichsfehn liegt unweit von Oldenburg, gehört zu Edewecht und damit auch zum Landkreis Ammerland. Die Tour hat sich für uns gelohnt.

SV Friedrichsfehn vs. Osnabrücker SC
1:2 (0:1)
Oberliga Niedersachsen, Frauen
Sportwiese Friedrichsfehn, Edewecht
50 Zuschauer
15.10.2017


Gut neunzig Minuten brauchten wir über die A1, die A29, die A28 und ein paar Landstraßen vom OSC zur Sportwiese in Friedrichsfehn. Sportwiese? Ja, der Platz heißt wirklich so und er machte seinem Namen auch alle Ehre. Dazu aber später mehr. Wir hatten nach bisher nur sieglosen Spielen mächtig Frust an Bord und wollten den Bock nun endlich umstoßen. Die Vorzeichen waren dabei nicht die schlechtesten - Friedrichsfehn haben wir noch vor wenigen Wochen aus dem Pokal gekegelt.

Vor Ort gab es den ersten "Schock": Der Platz präsentierte sich als Mischung aus Acker und Wiese, alles andere als gut und sehr schwer zu bespielen. Sehr hohes Gras, viele Löcher und richtige Kuhlen in den Torräumen - selbst für die angesetzte Schiedsrichterin war das Geläuf gestern grenzwertig. Aber es nützt ja nichts: wir hatten in Andervenne schon einen Acker zu bewirtschaften und mussten auch gestern mit dem bescheidenen Grün klar kommen. Außerhalb vom Platz hat die Sportwiese in Friedrichsfehn ein wenig Ausbau zu bieten: fünf Stehstufen gibt es auf gut zwanzig Meter, dazu eine Cateringbude und ein nettes Vereinsheim in der direkt am Platz liegenden Sporthalle. Das war es dann aber auch, wenn man mal vom Flutlicht auf den Plätzen absieht. Kein überragender Ground, für das Dorf und die Spielklassen (Damen in der Oberliga, Herren in der 2. Kreisklasse) mehr als ausreichend.

Nach einer scheinbar nicht enden wollenden Durststrecke in der Liga konnten wir gestern unseren ersten Saisonsieg feiern. Und der war verdient. 2:1 gewannen wir auf der Wiese und sammeln so ganz wichtige Punkte. Mehr zum Spiel und einige Bilder gibt es hier:
http://www.osnaball.de/gallery/frauen/fr...liga-angekommen

Der Jubel war entsprechend groß, wir gönnten und nach dem Spiel noch eine Kaltschale auf den Erfolg und testeten nebenbei das Catering. Das Flaschenbier gibt es beim SVF in der 0,33L-Flasche für 1,50 €, Softdrinks kosten in gleicher Größe einen schmalen Euro. Für 1,50 € bekommt der Besucher auch eine Wurst vom Gasgrill, den Geschmackstest hat diese bei mir aber gestern nicht bestanden. Da half auch der Berg Senf auf dem Papier nichts. Ein paar Süßigkeiten runden das Angebot ab.

Etwas mehr als eine Dreiviertelstunde nach Abpfiff machten wir uns auf den Rückweg. Drei Punkte geholt, endlich gewonnen - Sonntag geht es daheim weiter. Dann kommt der FC Geestland zu uns nach Osnabrück.

Anbei findet ihr ein paar Handybilder der Sportwiese in Friedrichsfehn. Viel Spaß beim Stöbern!



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16.10.2017 19:09 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Über einen Monat nach meinem letzten Eintrag gibt es nun frischen "Stoff": Wir waren vorgestern unterwegs und hatten die längste Tour der Saison zu absolvieren.

FC Oste/Oldendorf vs. Osnabrücker SC
0:1 (0:1)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Oste-Sportplatz, Estorf-Gräpel
70 Zuschauer
19.11.2017


Wir mussten zum FC Oste/Oldendorf reisen. Gespielt wurde im Estorfer Ortsteil Gräpel, das ganze liegt im Landkreis Stade. Von Osnabrück aus sind es 220km bis nach Gräpel, wir brauchten über die A1 und einige Landstraßen etwas mehr als zweieinhalb Stunden für den einfachen Weg. Gräpel ist ein echtes Dorf: Straßen aus Kopfsteinpflaster, keine Menschenseele auf der Straße, zahlreiche landwirtschaftliche Anwesen. Beschaulich ruhig war es am Sonntag als zwei gut neunzig Minuten vor dem Spiel am Platz ankamen.

Wir gastierten auf dem "Oste-Sportplatz", einem von drei Plätzen des FC Oste/Oldendorf und die sportliche Heimat der Frauen des Klubs. Auf dem Torbogen zum Sportplatz ragt das Logo des VfR Gräpel - der Klub ist ein Teil des seit 1994 bestehenden FC Oste/Oldendorf. Der FC O/O ist ein Zusammenschluss der Klubs VfR Gräpel, MTV Estorf, SV Kranenburg und TuS Oldendorf (seit 2011) - die Mannschaften teilen sich die Sportplätze der Klubs. In Gräpel findet der Besucher eine durchaus schicke Anlage: Der reine Fußballplatz verfügt sogar über eine kleine Tribüne, einen festen Cateringstand und Flutlicht. Ein Graswall lädt zudem rundherum zum erhöhten Stehen ein.

Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Tage rechneten wir im Vorfeld fest mit einer Spielabsage. Als diese nicht eintraf erwarteten wir das schlimmste. Vor Ort wurden wir überrascht: Zwar war der Boden tief, seifig und schwer zu bespielen, allerdings deutlich besser als wir es angenommen hatten. Wir kamen mit dem Platz und dem Gegner besser zurecht - das Spiel gewannen wir mit 1:0. Alles weitere zum Spiel und viele Bilder findet ihr hier:
http://www.osnaball.de/gallery/frauen/fr...ifft-osc-jubelt

Nach dem Spiel machte sich das Trainerteam des OSC auf zum Cateringstand, auf den Sieg sollte es ein Kaltgetränk geben. In Gräpel gibt es beim FC O/O gutes Catering zu noch besseren Preisen. Einen Kaffee für 1.-€, das Stück Kuchen zum selben Preis. Eine Cola gibt es im 0,2L-Becher für 0,60€, die Flasche Holsten (auch alkoholfrei) kostet 1.-€. Eine Stunde nach dem Spiel machten wir uns auf den Rückweg, gönnten uns in Oyten bei einem amerikanischen "Diner" ein sehr gutes Abendessen, standen noch kurz im Stau und waren am Abend zurück in Osnabrück. Für uns war es das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr, weiter geht die Saison erst im März 2018.



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21.11.2017 10:53 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Mehr als zwei Monate Sendepause? Ich hasse die Winterpause. Gestern ging es endlich wieder um Punkte und die Saison geht endlich weiter. Und das für mich gleich doppelt: denn neben den Oberligadamen betreue ich für die Restsaison auch die U17-Bundesligamannschaft des OSC. Eine Doppelbelastung, die aber richtig Spaß macht und auf die ich mich riesig freue.

Hamburger SV U17 vs. Osnabrücker SC U17
0:2 (0:1)
U17-Bundesliga Nord/Nordost, Deutschland
Paul-Hauenschild-Sportplätze, Norderstedt
50 Zuschauer


Hin und wieder betreute ich die U17 schon bei Spielen in der Hinrunde, nun wird das also regelmäßig der Fall sein. Die zweite Auswärtsfahrt (nach Bremen) führte mich gestern zusammen mit dem Team nach Norderstedt. Wir waren zu Gast beim HSV und schrieben dort Geschichte. Doch der Reihe nach.

Die Anfahrt über die A1 und A7 lief ohne Probleme, gut neunzig Minuten vor dem Spiel erreichten wir die Paul-Hauenschild-Sportplätze des HSV in Norderstedt. An der Ulzburger Straße steht das Leistungszentrum und das Internat der Hamburger, hier trainieren und spielen neben den Jugendteams auch die Hockey-, Football- und Tennisabteilung. Zwölf Plätze stehen dem HSV zur Verfügung, davon verfügen zwei über Kunstrasen. Ausgebaut sind nur die beiden Kunstrasenplätze, auf beiden gibt es zwei Stehreihen entlang einer Längsseite. Das war's dann aber auch. Ein großzügiges "Vereinsheim" läd zum Verweilen und Schlemmen ein, eine Schule, das Internat und ein großes Umkleidehaus bilden die Infrastruktur der Anlage. Das Umkleidehaus ist nagelneu und von Innen wie ein Kurzbesuch im HSV-Museum. Viele Bilder an den Wänden und einige Exponate zeugen von den erfolgreichen HSV-Jahren - ein Foto von Manuel Gräfe als "Retter vor dem Abstieg" sucht man allerdings vergebens... :-)

Wir waren aber nicht da um dem HSV zu seinen Glanzzeiten zu gratulieren. Wir wollten punkten. Und das am besten dreifach. Mit nur einem Punkt auf dem Konto gingen wir ins Spiel, mit vier Punkten auf dem Konto verließen wir den Platz - Mission erfüllt. Und ganz nebenbei feierten wir gestern den ersten Sieg der Vereinsgeschichte in der Bundesliga für den OSC. Und der war alles andere als unverdient. Wir hatten den HSV weitestgehend im Griff und nutzen unsere Chancen bei frostigen Temperaturen. Gut fünfzig Zuschauer fanden sich ein - Stimmung gab es keine. Und Catering am Platz auch nicht.

Das störte uns aber alles nicht. Wir feierten ausgiebig, genossen die Rückfahrt und fanden uns in unserer Stammpizzeria in OS zum gemeinsamen Abendessen ein. Der gestrige Samstag war rundum gelungen.

Anbei habe ich euch ein paar Bilder angefügt, viel Spaß beim Stöbern!



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25.02.2018 12:36 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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2018 - das scheint unser Jahr zu werden. Weshalb? Weil wir mit der U17 aus bisher drei Spielen satte sieben Punkte (nach dem Sieg in Hamburg gab es ein torloses Remis gegen Jena) holten. Samstag ging es wieder auswärts ran, wir waren zu Gast in Mecklenburg-Vorpommern.

1. FC Neubrandenburg vs. Osnabrücker SC
0:1 (0:0)
U17-Bundesliga Nord/Nordost, Deutschland
Sportanlage Weidenweg, Neubrandenburg
70 Zuschauer


Neubrandenburg hieß das Ziel, aufgrund seiner sehr gut erhaltenen Stadtbefestigung und den vier Stadttoren wird Neubrandenburg auch als "Stadt der vier Tore" bezeichnet. Wir reisten bereits am Freitag an, fuhren mittags in Osnabrück los und erreichten nach gut sieben Stunden Fahrt unser Hotel. Viel ging nach der Tour nicht mehr. Einchecken, noch ein Kaltgetränk an der Bar und eben die taktische Ausrichtung für das Match besprochen - der Abend war danach erledigt.

Samstagmorgen, sieben Uhr, der Wecker macht auf sich aufmerksam und entriss mich aus meinem Schlaf. Müde war ich noch, die Vorfreude auf das Spiel überwog allerdings. Nach Frühstück und kurzem Spaziergang durch die wirklich schöne Innenstadt machten wir uns um zehn Uhr auf den Weg zum Platz. Gut zwei Stunden waren es noch bis zum Match und im Bus sah man ausschließlich motivierte und hochkonzentrierte OSC-Kickerinnen. Wir spielten, anders als noch vor Wochenbeginn angesetzt, nicht im Stadion. Unser Ziel war die Sportanlage am Weidenweg - ein Kunstrasenplatz ohne jeden Ausbau, dem Wetter sei dank. Beide Stadien konnten wir auf dem Rückweg noch sehen, allerdings blieb da nicht mehr als ein Blick. Scheiße gelaufen, aber das ist dann eben so.

Neben dem Platz hatte Neubrandenburg aber ein wenig aufgefahren. So gab es Brötchen und Bratwurst (jeweils 1.50€) sowie kalte und warme Getränke zu absoluten Spitzenpreisen.

Als Underdog gingen wir ins Spiel, als Sieger vom Platz. Ein Tor reichte uns zu den nächsten Punkten, entsprechend groß war der Jubel auf unserer Seite. Wir blieben noch ein wenig und schauten uns, während die Mädels sich für die Rückfahrt bereit machten, eine Halbzeit der Verbandligapartie der Herren zwischen dem 1. FC Neubrandenburg und dem TSV Bützow an. Zur Pause stand es 0:1, Neubrandenburg gewann am Ende jedoch mit 2:1 vor offiziell 110 Zuschauern. Bützow hatte ein paar Fans dabei, es gab ein wenig Stimmung.

Wir haben die Abstiegsränge verlassen, die sieben Stunden Rückfahrt vergingen schnell und wurden mit ordentlich Feierei verbracht. Wir kamen durch die Mecklenburgische Seenplatte, fuhren vorbei an Hamburg und Bremen und sahen durchaus schicke Ecken Deutschlands. Osnabrück hatte uns noch vor dem Tageswechsel zurück.

Viele Bilder vom Spiel gibt es in folgendem Album:
https://www.facebook.com/pg/1Fcn04Mediat...105346989641328

Anbei findet ihr ein paar Handybilder - viel Spaß beim Stöbern!



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13.03.2018 20:41 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Abschluss der Auswärtsspiele für diese Saison mit der U17 - "Don't tell me that it's over!"

1. FFC Turbine Potsdam vs. Osnabrücker SC
6:1 (3:1)
U17-Juniorinnen Bundesliga Nord/Nordost, Deutschland
Sportzentrum Waldstadt, Potsdam
50 Zuschauer


Ein letztes Mal auf Reisen, ein letztes Mal Bundesliga auswärts in dieser Saison. Bereits am 07.04. ging es für uns zu Turbine Potsdam – ein Verein mit Tradition und einem großen Namen.

Auch nach Potsdam reisten wir bereits am Freitagnachmittag an. Viel Verkehr und einige Staus sorgten für eine lange Tour, erst nach gut acht Stunden (!) erreichten wir die schöne Hauptstadt des Landes Brandenburg. Viel zu sehen gab es nicht mehr: unser Hotel lag im Stadtteil Babelsberg, unweit des „KarLi“. Wir checkten ein, gingen schlafen und beendeten den Tag.

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf zur Hürde „Turbine“. Spielt die erste Frauenmannschaft von Turbine Potsdam im „KarLi“ (Karl-Liebknecht-Stadion), so kickt die U17 in der Regel im Sportzentrum Waldstadt. Das war auch unser Ziel. Keine Viertelstunde waren es vom Hotel zur Anlage und für mich zu meinem nächsten Kreuz in der Sammlung. Das Sportzentrum Waldstadt wird von mehreren Vereinen bespielt. Neben der U17 von Turbine Potsdam spielen hier auch sieben weitere Vereine. Die Anlage verfügt über einen Rasenplatz und bekommt gerade ganz frisch einen Kunstrasenplatz verpasst. Eine Laufbahn (ganz klassisch mit Asche) rundet das ganze ab. Ausgebaut ist die Hütte auch: neben einem großzügigen Funktionstrakt (mit zahlreichen Graffitti) gibt es ein kleines „Vereinsheim“ (mit einer großen Palette an Angeboten für kleines Geld) mit Außenterasse und sechs nicht überdachte Stufen. Auf diesen laden einige Bänke zum Sitzen ein. Nettes Ding, dieses Sportzentrum! Etwa fünfzig Zuschauer fanden sich ein – zu unserer Freude auch gut zehn Osnabrücker/innen.

Nicht ganz so nett verlief das Spiel. Wir verloren 1:6, zeigten aber dennoch eine gute Leistung und waren trotz des Ergebnisses zufrieden. Und wenn wir heute auf die Tabelle gucken, dann machen wir das mit einem Grinsen. Denn wir haben am Samstag gegen Werder Bremen gewonnen, damit ordentlich überrascht und die Abstiegsränge verlassen. Vor dem letzten Spiel (Samstag dahei gegen Hohen Neuendorf) haben wir zwei Punkte Polster auf die Abstiegsränge. Der Klassenerhalt ist mehr als greifbar!

Im Anhang findet ihr neben den Bildern aus Potsdam-Waldstadt auch einige Aufnahmen des „KarLi“. Das Stadion des SV Babelsberg 03 habe ich eine Woche vor dem Spiel bei Turbine auf dem Rückweg aus dem Urlaub gespotted. Der SVB ist mir, nicht nur aufgrund seiner politischen Einstellung, durchaus sympatisch. Und das "KarLi" ist eine sehr feine Bude!



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23.04.2018 19:08 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Die U17 ist durch, sportlich haben wir da die Klasse gehalten und für eine große Überraschung gesorgt. Der Klassenerhalt ist auch bei den Oberligadamen das Ziel - am Sonntag ging es zum vorletzten Auswärtsspiel nach Ahlerstedt.

SV Ahlerstedt/Ottendorf vs. Osnabrücker SC
0:2 (0:0)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Stadion am Auetal, Ahlerstedt
50 Zuschauer


Knapp zwei Stunden fährt man von Osnabrück nach Ahlerstedt. Nach einem ausgiebigen Teamfrühstück machten wir uns auf den Weg in den Landkreis Stade und hatten bei der Anfahrt unsere Sorgen. Denn um Bremen staute sich der Verkehr heftig, fast 15km Blech ließen uns den Weg durch die Stadt Bremen nehmen. Mit gut einer Dreiviertelstunde Verspätung kamen wir in Ahlerstedt an, ein späterer Anstoß wurde vom Schiedsrichter abgelehnt. So blieben uns nur noch gut vierzig Minuten bis zum Anstoß. Stressig war's, der Lohn entschädigt aber für alles.

Denn wir gewannen das Spiel völlig verdient mit 0:2 (0:0), waren über die komplette Spielzeit spielbestimmend und machten einen großen Schritt gen Saisonziel. Und das auf einer sehr schönen Anlage.

Für mich war es der erste Besuch in Ahlerstedt und ich freute mich über das neue Kreuz auf der Stadionliste. Und ich war überrascht: denn das "Stadion am Auetal" kann eine Menge! Entlang einer Längsseite finden die Besucher eine Überdachung, darunter zahlreiche Stehplätze und einzelne Sitzmöglichkeiten. Zudem wartet das Catering unter der "Tribüne" auf die Zuschauer - es roch nach Pommes und Wurst, zudem gab es Kuchen, Leckereien und Kaltgetränke. Und auch die Gegenseite ist ausgebaut: neben dem Sprecherturm finden sich hier vier Stehstufen und eine Art überdachte Terrasse, die erhöhtes Stehen ermöglicht. Sechs Flutlichtmasten machen Abendspiele möglich. Einfach eine super schöne Anlage!

Etwa fünfzig Zuschauer fanden sich am Sonntag bei sommerlichen Temperaturen und familiärer Atmosphäre ein. Für 2,50 € bekommt man beim SVA/O Oberligafußball, selber Preis gilt dem Vernehmen nach auch bei den Herren. Ein Besuch in dem kleinen Dörfchen lohnt sich!

Die Rückfahrt verlief dann völlig unspektakulär. Wir starteten in Ahlerstedt, unterbrachen die Fahrt bei einem bekannten und sehr leckeren Diner in Oyten (Grüße gehen raus an die Tischnachbarn der Handballdamen des TuS Komet Arsten) und erreichten OS in den frühen Abendstunden.

Anbei habe ich euch ein paar Handybilder angefügt, viel Spaß beim Stöbern!



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09.05.2018 11:18 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Saisonabschlusstoru mit der U17 - nach vielen schönen Monaten endet eine tolle Saison. Wir waren über Pfingsten ein letztes Mal zusammen unterwegs, unser Ziel lag im schönen Ahrtal.

Kurstadt-Cup 2018
U17-Juniorinnen Turnier, Deutschland
Apollinaris-Stadion, Bad Neuenahr


Bad Neuenahr hieß das Ziel. Über zwei Tage (Samstag und Sonntag) stand der Kurstadt-Cup an und wir durften an diesem wirklich erstklassigen Turnier teilnehmen. Achtzehn Teams (darunter Namen wie Bayer Leverkusen, Young Boys Bern, Borussia Mönchengladbach oder auch der 1. FC Köln) spielten um den Turniersieg und wir waren mittendrin. Bereits Freitag reisten wir an (die etwa 280km fuhren wir, dank Staus, in gut vier Stunden), am Abend wartete mit der offiziellen Eröffnungsveranstaltung das erste Highlight auf uns. Neben zahlreichen Kontakten zu den anderen Mannschaften warteten ein leckeres Buffet und die Gala auf uns, Celia Sasic eröffnete als Schirmherrin das Turnier. Der Abend war lang und definitiv ein würdiger Start in das Turniergeschehen.

Genächtigt wurde in Schulen, Sporthallen und Gemeinschaftsunterkünften. Wir kamen zusammen mit dem 1. FC Mönchengladbach, Alemannia Aachen und den Young Boys Bern im Gymnasium unter und waren durchaus zufrieden mit der Lösung. Nach einer kurzen Nacht (dem Abend vorher geschuldet) ging es für uns ins "Apollinaris-Stadion", dem Spielort für die nächsten Tage. Dort gab es auch das reichhaltige Frühstücksbuffet, der SC 13 Bad Neuenahr hat als Veranstalter an wirklich alles gedacht.

In der Gruppe A trafen wir in der Vorrunde auf die Gastgeber des SC 13 Bad Neuenahr (2:0 - Sieg), den FSV Gütersloh (0:0), die MSG Bad Vilbel (0:0), den FC Iserlohn (0:0) und Bayer Leverkusen (0:2) und hatten alles andere als ein leichtes Los. Doch wir holten fünf Punkte in den Spielen, wurden Gruppendritter und waren damit sehr zufrieden. Den Abend ließen wir im "Neuenahrer Brauhaus" ausklingen. Gemeinsam mit dem 1. FC Mönchengladbach, wo sich in den Tagen auch viele engere Kontakte entwickelten, schauten wir uns das Pokalfinale in Berlin an und genossen ein zünftiges Abendessen.

Am Sonntag ging es in der Endrunde B - "Trostrunde" weiter. Der Name ist allerdings unglücklich gewählt, denn um Trost geht es bei bestem Willen nicht. Doch bevor es wieder auf die Plätze des Stadions ging, wartete auf uns ein kleiner Ausflug. Wir hatten zwischen dem Frühstück und dem ersten Spiel gut vier Stunden Zeit und nutzen diese für einen Aufstieg zur Burgruine "Landskrone" in Heppingen, umweit von Bad Neuenahr gelegen. Etwa die Hälfte der Strecke hinauf konnten wir noch mit dem Auto fahren, ab da wurde es dann ein gemütlicher Spaziergang bei bestem Wetter. Sonnenschein und milde Temperaturen sorgten für ein angenehmes Klima. Oben angekommen, auf der Landskrone lief zudem das "Brezelfest", bot uns ein atemberaubender Blick über das Ahrtal und die umliegende Gegend. Der Aufstieg ist phasenweise durchaus fordernd, der Ausblick entschädigt aber für alles und auch die Mädels hatten ihre Freude daran.

Passend zum Turnierstart am Sonntag waren wir dann weder auf dem Platz. Drei Spiele hatten wir am Sonntag, sportlich lief es nicht ganz so flüssig wie tags zuvor. Das Turnier hatte Kraft gekostet, zudem mussten wir mit einigen Verletzungssorgen umgehen. Dennoch ackerten wir und verkauften uns bei den Spielen gegen den 1. FC Saarbrücken (0:1), die MSG Bad Vilbel (0:2) und Young Boys Bern (2:1) sehr gut. Wir gingen als elfbeste Mannschaft aus dem Turnier uns hatten eine schöne Zeit in Bad Neuenahr.

Das "Apollinaris-Stadion" war der Ort des Geschehens und die Anlage kann sich wirklich sehen lassen. Drei Plätze hat der Sportpark, zwei davon verfügen über Kunstrasen und Flutlicht.. Einer dieser Kunstrasenplätze kann sogar mit einer Tribüne punkten. Und auch das Stadion selbst ist ein Hingucker: eine höher gesetzte Tribüne auf der einen, einige Stufen auf der anderen Seite - der SC 13 Bad Neuenahr hat eine schicke Bude. Unter der Tribüne befinden sich Kabinen und Funktionsräume, auf der Tribüne selbst eine Sprecherkabine und ein paar Presseplätze - es fehlt an nichts. Für mich war es der erste Besuch in Bad Neuenahr und diesen werde ich defintiv in guter Erinnerung behalten!

Die Rückfahrt aus Bad Neuenahr verlief deutlich entspannter als der Hinweg. Drei Stunden nach Abfahrt im Kurort waren wir zurück in Osnabrück. Wir hatten tolle Tage bei einem sehr guten Turnier und würden jederzeit wieder ins das kleine Örtchen in Rheinland-Pfalz fahren.



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29.05.2018 18:07 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Letztes Match der Saison 2017/2018 und das letzte Spiel der ersten Saison mit dem OSC. Auch in der kommenden Saison bleibe ich beim OSC, mit dem sympatischen Verein gehe ich gerne in die zweite Saison. Unser letztes Spiel in der Oberliga führte uns zum FC Geestland – genauer gesagt ins beschauliche Kührstedt.

FC Geestland vs. Osnabrücker SC
1:1 (1:0)
Frauen Oberliga Niedersachsen, Deutschland
Claus-Hildebrandt-Sportplatz, Kührstedt/Geestland
200 Zuschauer


Und das vor einer für den Frauenfußball überrangenden Kulisse! In Kührstedt zelebrierte der FC Geestland seinen Saisonabschluss der Damen und auch der Herren, gut 200 (!) Zuschauer sahen bei sommerlichen Temperaturen ein durchschnittliches Oberligamatch. Bei beiden Teams war schon vor dem Spiel alles geklärt, am Ende trennten wir uns mit einem 1:1 – Remis.

Gespielt wurde auf dem „Claus-Hildebrandt-Sportplatz“ in Kührstedt, einem Teil der Gemeinde Geestland. Östlich von Bremerhaven gelegen ist Kührstedt ein schönes und sehr ruhiges Dorf. Für so ein Landei wie mich ein Stück Heimat, für unsere „Stadtaffen“ im Kader eine Reise in eine andere Welt. Der Platz in Kührstedt kann sich sehen lassen: Ausgebaut durch ein paar Sitzbänke entlang einer Längsseite und einem überragenden Cateringbereich inklusive Terasse wusste der Claus-Hildebrandt-Sportplatz sofort zu überzeugen. Eigentlich spielt dort der TSV Kührstedt, eine Mannschaft im regulären Spielbetrieb hat der Club allerdings nicht mehr. Man spielt mittlerweile im FC Geestland, dessen Teams regelmäßig den Platz nutzen und für Leben in Kührstedt sorgen.

Nach dem Spiel machten wir uns relativ zeitnah auf den Rückweg, wir hatten noch einen Termin. Denn zum Abendessen ging es ein weiteres Mal nach Oyten – im dortigen Diner sind wir mittlerweile Stammgäste und wurden erneut herzlich begrüßt und bestens versorgt. Der kleine Umweg über Oyten war geplant und auch die weitere Rückfahrt verlief ohne Probleme. Die Saison 2017/2018 schließen wir als bester Aufsteiger ab – wir haben Bock auf das neue Spieljahr.

Für mich endet eine Saison voller Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen. Egal ob es die Spiele mit den Damen in der Oberliga oder die Erfahrungen in der Bundesliga mit der U17 waren: auch wenn es zeitweise stressig war möchte ich keinen Moment missen. Wir haben großes bewegt, viel erreicht und ich beende die Saison auch mit etwas Stolz. Am 01.07. starten wir in die neue Spielzeit.

Anbei habe ich euch ein paar Handybilder aus Kührstedt angehängt – viel Spaß beim Stöbern!



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14.06.2018 18:46 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Neue Saison, neues Glück und vor allem: neue Grounds! Am letzten Wochenende waren wir im Trainingslager in Bad Essen und hatten dort zwei interessante Testspiele auf zwei für mich noch nicht "gekreuzten" Grounds. Den Anfang machten wir in Bremen.

TuS Schwachhausen vs. Osnabrücker SC
2:3 (1:2)
Testspiel, Deutschland
Bezirkssportanlage Schwachhausen, Bremen


Beim Regionalligaaufsteiger TuS Schwachhausen stand für uns das schon dritte Testspiel der Vorbereitung an. Ohne Probleme erreichten wir Bremen aus Bad Essen in gut zwei Stunden, auch der Stadtverkehr lief reibungslos. Neunzig Minuten vor dem Match bogen wir auf den Parkplatz an der Bezirkssportanlage Schwachhausen ein.

Der TuS Schwachhausen ist, nach Werder, das Aushängeschild im Bremer Frauenfußball. Erst kürzlich in die Regionalliga aufgestiegen sollte uns ein echter Gradmesser erwarten. Das war es auch: Schwachhausen forderte uns, wir bestanden und gewannen am Ende mit 3:2.

Die Bezirkssportanlage in Schwachhausen ist eine Anlage mit insgesamt fünf Plätzen. Drei davon sind Rasenplätze, ein Ascheplatz und ein Kunstrasenplatz (beide mit Flutlicht) runden das Bild ab. Der Hauptplatz der Anlage ist mit einer Aschebahn umrundet und, wenn man denn so will, auch ein wenig ausgebaut. Entlang einer Längsseite können die Besucher erhöht stehen, einige Parkbänke an beiden Längsseiten bieten Sitzgelegenheiten. Überdacht ist nichts und auch sonst kommt der Platz eher ohne Highlights daher. Ein Highlight ist jedoch das rustikale Klubheim des TuS: dort gab es am Samstag die Getränke und Snacks. 1,50 € für einen 0,33L - Softdrink oder 1,80€ für ein Bier in gleicher Größe zudem der Kaffee für einen Euro - das sind noch erschwingliche Preise. Im Klubheim finden sich zudem viele Exponate und Erinnerungen aus vergangenen Tagen - man bekommt schnell das Gefühl ein kleines Museum zu besuchen.

Nach dem Match ging es für uns zum zünftigen Abendessen ins "Paulaners im Wehrschloss" direkt an der Weser im Bremer Stadtteil Hastedt. Und wenn ich so darüber schreibe, könnte ich glatt noch ein Mal das "Wursttrio" mit einem Zitronenweizen vertragen... :-)

Der weitere Weg führte uns zurück nach Bad Essen. Zurück ins Hotel und zurück ins Trainingslager. Doch nur einen Tag später ging es erneut auf Reisen. Mehr dazu aber später.



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