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Rubbel99
Haudegen


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Unterwegs mit dem OSC... Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Neue Saison, neuer Klub, neues Glück - alte Aufgaben. Seit dem 01.07.2017 arbeite ich im Trainerteam der ersten Damen für den Osnabrücker SC, wir sind frisch in die Oberliga aufgestiegen und wollen die Klasse halten. Wie auch schon zuvor in Gretesch warten eine Menge Herausforderungen und viele neue Plätze auf mich - meine Groundliste wächst und wächst. An meinen Eindrücken möchte ich euch teilhaben lassen. Alles andere als objektiv, aber dafür ehrlich. Den Anfang machte ein Testspiel in Ostwestfalen.

BV Werther vs. Osnabrücker SC
2:6 (1:2)
Testspiel Frauen, Deutschland
Sportzentrum "Meyerfeld", Werther
50 Zuschauer
23.07.2017


Eines unserer Testspiele führte uns während der Vorbereitung zum westfälischen Landesligisten BV Werther. Werther liegt nördlich von Bielefeld, östlich von Halle (Westfalen) und hat knapp 12.000 Einwohner. Über die A30, de A33 und einigen Landstraßen erreichten wir in gut einer Dreiviertelstunde den Ort.

Am "Meyerfeld" liegt das gleichnamige Sportzentrum des BV Werther. Die Schwarz-Weißen haben sich da ein kleines, aber durchaus ansehnliches Areal gebaut und verfügen über zwei Plätze. Beide sind ausgebaut und haben den Besuchern somit etwas zu bieten. Zum einen ist da ein Kunstrasenplatz mit Flutlicht, an einer Längsseite sind ein paar unüberdachte Stufen auf Höhe der Mittellinie. Ein paar Parkbänke rundherum runden das Bild ab. Zum anderen befindet sich am Meyerfeld auch ein Rasenplatz mit Laufbahn, allerdings ohne Flutlicht. Auch hier gibt es entlang einer Längsseite einige unüberdachte Stufen, diese sind mittig jedoch unterbrochen und wirken so wie zwei einzelne "Blöcke". Ein großzügiges Funktionsgebäude mit Vereinsheim und Catering runden das Gesamtbild ab.

Wir traten mit klaren Vorstellungen aber ohne großen Ergebniswunsch an, die Mädels sollten sich einspielen und wir wollten ein wenig experimentieren. Das uns das am Ende mit einem 6:2 - Sieg und einigen Traumtoren gelingen würde, hätten wir im Vorfeld müde belächelt. Das Spiel war gut, die Kulisse mit gut fünfzig Zuschauern für ein Damen-Testspiel auch in Ordnung und alles in allem hatten alle einen entspannten Nachmittag. Werther bewies sich auch neben dem Platz als sehr sympatischer und netter Gastgeber.

Spiel gewonnen, Hunger bekommen - den Tag schlossen wir in einer örtlichen Dönerschleuder ab. Auch der Dönermann konnte überzeugen und hat den Test mit gut dreißig Kunden gleichzeitig gemeistert.



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12.08.2017 15:57 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
Rubbel99
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Dritter Spieltag in der Oberliga Niedersachsen, für uns ging es auf die Reise in die Grafschaft Bentheim. Wir waren östlich von Schüttorf unterwegs und hatten erstmal Orientierungsprobleme.

SV Suddendorf/Samern vs. Osnabrücker SC
2:1 (2:1)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Sportplatz Suddendorf, Schüttorf
100 Zuschauer
10.08.2017


Zunächst lief alles nach Plan: Über die A30, die A31 und einige Landstraßen erreichten wir Suddendorf/Samern in gut einer Dreiviertelstunde. Wir standen vor dem Sportplatz an der Ohner Straße in Samern, dort war das Spiel ursprünglich auch angesetzt. Vor Ort herrschte Betrieb, wir packten aus und nur wenige Augenblicke später wieder ein. Denn uns wurde vor Ort mitgeteilt, dass die Partie in Suddendorf steigt. Ok, eine Info im Vorfeld wäre nett gewesen, aber gut. Also zurück auf die Landstraße, wenige hundert Meter weiter an die Schützenstraße nach Suddendorf und erneut auspacken. Diesmal passte es, wir hatten das Ziel erreicht.

Der SV Suddendorf/Samern verfügt eben über diese beiden Sportplätze. Vor Ort erfuhren wir, dass die Schwarz-Weißen gerne mal spontan entscheiden, wo schlussendlich gespielt wird. So wird es auch für die Besucher immer wieder spannend und für die Groundhopping-Fraktion zum ungewollten Roulette. Den Sinn dahinter habe ich bis heute nicht verstanden.

Ähnlich wie auch in Samern ist der Platz in Suddendorf (mit Ausnahme einiger Sitzbänke rund um den Platz) nicht ausgebaut. Stehen in Samern noch drei Rasenplätze zur Verfügung so ist es in Suddendorf nur ein Platz. Der zeigte sich aber gestern in bester Verfassung. Trotz der ergiebigen Regenfälle durften wir auf einem echten Teppich spielen. Respekt! Ein großes Funktionsgebäude mit kleinem "Klubheim" runden die Geschichte ab - für das Dorf völlig ausreichend.

Auf der überdachten Terasse des Klubheims gab es gestern Würstchen vom Gasgrill (1,50€ für den Phosphatstengel inkl. Brot und Sauce) sowie Kaltgetränke (Malzbier in der 0,33L-Flasche für 1,50€, Softdrinks für 1.-€), im Klubheim konnten sich die Besucher zudem mit Kaffee und Kuchen verwöhnen - der Ort fährt bei jedem Heimspiel so auf. Anfangs war ich skeptisch ob sich der Aufwand für ein paar Zuschauer lohnen würde - am Ende war die Kulisse mit gut einhundert Besuchern richtig gut.

Nicht so gut war derweil der Verlauf auf dem Rasen. Wir bestimmten das Spiel, hatten den Gegner über weite Strecken im Griff und viele Chancen. Doch die Chancenverwertung brach uns gestern das Genick - mit 1:2 unterlagen wir in der Grafschaft.

Mund abwischen und weiter machen ist die Devise - Sonntag kommt die FSG Twist zu uns ins OSC-Sportzentrum. Und dann soll der Knoten endlich platzen.



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11.09.2017 16:54 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
Rubbel99
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Sechster Spieltag in der Oberliga Niedersachsen und wieder durften wir in der Ferne ran. Na gut, so weit war die Strecke dann doch nicht. Wir reisten in die Hauptstadt des Emsland.

SV Union Meppen vs. Osnabrücker SC
6:5 (3:3)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Waldstadion, Meppen
70 Zuschauer
24.09.2017


Union Meppen hieß der Gegner, das Waldstadion das Ziel. Ja, das Waldstadion. Eigentlich sollte es mit Beginn dieser Saison schon längst Geschichte sein. Da sich der Bau des neuen Sportparks an der Versener Straße aber noch ein wenig hinzieht, spielt Union weiterhin in der "alten Heimat". Und so durfte ich diesen wunderschönen Flecken Fußballplatz noch einmal besuchen.

Für mich ging es ohne den Umweg über Osnabrück direkt nach Meppen, ich fuhr in aller Frühe los und schaute mir noch vor unserem Spiel ein wenig Bundesligafußball (ja gut, es waren die U17-Juniorinnen) in Hemsen an (gesonderter Bericht folgt). Pünktlich zum Treffpunkt erreichte ich gegen kurz vor zwölf das Stadion und traf kurz vor unserem Team ein Wir hatten Bock und wollten uns endlich für gute Leistungen belohnen. Doch wir hatten leider auch nur einen "Rumpfkader" zur Verfügung: gerade einmal zwölf Spielerinnen der ersten Mannschaft standen noch zur Verfügung, Spielerinnen der U17 halfen aus. Dennoch schauten wir positiv und motiviert auf die Aufgabe.

Wie immer bei Union Meppen war die Begrüßung herzlich und schon fast freundschaftlich. Man kennt sich untereinander schon meist mehrere Jahre und pflegt einen sehr respektvollen und netten Umgang. Das blieb auch während des gesamten Nachmittags so, auch im Spiel gab es keine verbalen Reiberein oder unschöne Aktionen. Lediglich eine schwere Verletzung einer unserer Spielerinnen nach einem normalen Zweikampf trübte das Bild etwas - und das miese Ergebnis. Wir führten nach einer Viertelstunde mit 3:0, zur Pause stand es 3:3 und am Ende gewann Union mit 6:5. Fußball kann so hässlich sein...
Einen detaillierten Spielbericht und viele Bilder gibt es hier:
http://www.osnaball.de/gallery/frauen/fr...ert-irres-spiel

Zurück zum Waldstadion: ich für meinen Teil werde das kleine Schmuckstück im Meppener Westen vermissen und genoss den Aufenthalt noch einmal in vollen Zügen. Verändert hat sich nichts seit meinem letzten Besuch und verändern wird sich im Waldstadion auch nichts mehr - einzig die Abrissbagger werden aus der Heimat Union Meppens früher oder später derbes Kleinholz machen. Wann das der Fall sein wird ist derzeit wieder offen - der Verein rechnet aber nicht vor kommender Saison damit. Das Waldstadion bietet dem Besucher neben zahlreicher unüberdachter Steh- und Sitzmöglichkeiten auch eine Tribüne. Die Überdachung ist noch keine zehn Jahre alt. Flutlicht macht Abendspiele möglich, Catering gibt es direkt am Platz und ein kleines, aber uriges Klubhaus runden das Bild ab. Auch wenn die goldenen Zeiten sportlich vorbei zu sein scheinen so lohnt sich der Besuch des Waldstadions allemal! Zwei Euro zahlt man bei Union Meppen an der Kasse für ein Ticket - egal ob Herren oder Frauenfußball.

Ich hoffe auch in der kommenden Saison noch einmal das Waldstadion "bestätigen" zu können. Anbei findet ihr ein paar Handybilder - viel Spaß beim Schmökern!



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25.09.2017 17:10 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Und wir sind wieder unterwegs: Gestern Nachmittag ging es für uns am achten Spieltag der Oberliga Niedersachsen zum SV Friedrichsfehn. Friedrichsfehn liegt unweit von Oldenburg, gehört zu Edewecht und damit auch zum Landkreis Ammerland. Die Tour hat sich für uns gelohnt.

SV Friedrichsfehn vs. Osnabrücker SC
1:2 (0:1)
Oberliga Niedersachsen, Frauen
Sportwiese Friedrichsfehn, Edewecht
50 Zuschauer
15.10.2017


Gut neunzig Minuten brauchten wir über die A1, die A29, die A28 und ein paar Landstraßen vom OSC zur Sportwiese in Friedrichsfehn. Sportwiese? Ja, der Platz heißt wirklich so und er machte seinem Namen auch alle Ehre. Dazu aber später mehr. Wir hatten nach bisher nur sieglosen Spielen mächtig Frust an Bord und wollten den Bock nun endlich umstoßen. Die Vorzeichen waren dabei nicht die schlechtesten - Friedrichsfehn haben wir noch vor wenigen Wochen aus dem Pokal gekegelt.

Vor Ort gab es den ersten "Schock": Der Platz präsentierte sich als Mischung aus Acker und Wiese, alles andere als gut und sehr schwer zu bespielen. Sehr hohes Gras, viele Löcher und richtige Kuhlen in den Torräumen - selbst für die angesetzte Schiedsrichterin war das Geläuf gestern grenzwertig. Aber es nützt ja nichts: wir hatten in Andervenne schon einen Acker zu bewirtschaften und mussten auch gestern mit dem bescheidenen Grün klar kommen. Außerhalb vom Platz hat die Sportwiese in Friedrichsfehn ein wenig Ausbau zu bieten: fünf Stehstufen gibt es auf gut zwanzig Meter, dazu eine Cateringbude und ein nettes Vereinsheim in der direkt am Platz liegenden Sporthalle. Das war es dann aber auch, wenn man mal vom Flutlicht auf den Plätzen absieht. Kein überragender Ground, für das Dorf und die Spielklassen (Damen in der Oberliga, Herren in der 2. Kreisklasse) mehr als ausreichend.

Nach einer scheinbar nicht enden wollenden Durststrecke in der Liga konnten wir gestern unseren ersten Saisonsieg feiern. Und der war verdient. 2:1 gewannen wir auf der Wiese und sammeln so ganz wichtige Punkte. Mehr zum Spiel und einige Bilder gibt es hier:
http://www.osnaball.de/gallery/frauen/fr...liga-angekommen

Der Jubel war entsprechend groß, wir gönnten und nach dem Spiel noch eine Kaltschale auf den Erfolg und testeten nebenbei das Catering. Das Flaschenbier gibt es beim SVF in der 0,33L-Flasche für 1,50 €, Softdrinks kosten in gleicher Größe einen schmalen Euro. Für 1,50 € bekommt der Besucher auch eine Wurst vom Gasgrill, den Geschmackstest hat diese bei mir aber gestern nicht bestanden. Da half auch der Berg Senf auf dem Papier nichts. Ein paar Süßigkeiten runden das Angebot ab.

Etwas mehr als eine Dreiviertelstunde nach Abpfiff machten wir uns auf den Rückweg. Drei Punkte geholt, endlich gewonnen - Sonntag geht es daheim weiter. Dann kommt der FC Geestland zu uns nach Osnabrück.

Anbei findet ihr ein paar Handybilder der Sportwiese in Friedrichsfehn. Viel Spaß beim Stöbern!



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16.10.2017 18:09 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
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Über einen Monat nach meinem letzten Eintrag gibt es nun frischen "Stoff": Wir waren vorgestern unterwegs und hatten die längste Tour der Saison zu absolvieren.

FC Oste/Oldendorf vs. Osnabrücker SC
0:1 (0:1)
Oberliga Niedersachsen Frauen, Deutschland
Oste-Sportplatz, Estorf-Gräpel
70 Zuschauer
19.11.2017


Wir mussten zum FC Oste/Oldendorf reisen. Gespielt wurde im Estorfer Ortsteil Gräpel, das ganze liegt im Landkreis Stade. Von Osnabrück aus sind es 220km bis nach Gräpel, wir brauchten über die A1 und einige Landstraßen etwas mehr als zweieinhalb Stunden für den einfachen Weg. Gräpel ist ein echtes Dorf: Straßen aus Kopfsteinpflaster, keine Menschenseele auf der Straße, zahlreiche landwirtschaftliche Anwesen. Beschaulich ruhig war es am Sonntag als zwei gut neunzig Minuten vor dem Spiel am Platz ankamen.

Wir gastierten auf dem "Oste-Sportplatz", einem von drei Plätzen des FC Oste/Oldendorf und die sportliche Heimat der Frauen des Klubs. Auf dem Torbogen zum Sportplatz ragt das Logo des VfR Gräpel - der Klub ist ein Teil des seit 1994 bestehenden FC Oste/Oldendorf. Der FC O/O ist ein Zusammenschluss der Klubs VfR Gräpel, MTV Estorf, SV Kranenburg und TuS Oldendorf (seit 2011) - die Mannschaften teilen sich die Sportplätze der Klubs. In Gräpel findet der Besucher eine durchaus schicke Anlage: Der reine Fußballplatz verfügt sogar über eine kleine Tribüne, einen festen Cateringstand und Flutlicht. Ein Graswall lädt zudem rundherum zum erhöhten Stehen ein.

Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Tage rechneten wir im Vorfeld fest mit einer Spielabsage. Als diese nicht eintraf erwarteten wir das schlimmste. Vor Ort wurden wir überrascht: Zwar war der Boden tief, seifig und schwer zu bespielen, allerdings deutlich besser als wir es angenommen hatten. Wir kamen mit dem Platz und dem Gegner besser zurecht - das Spiel gewannen wir mit 1:0. Alles weitere zum Spiel und viele Bilder findet ihr hier:
http://www.osnaball.de/gallery/frauen/fr...ifft-osc-jubelt

Nach dem Spiel machte sich das Trainerteam des OSC auf zum Cateringstand, auf den Sieg sollte es ein Kaltgetränk geben. In Gräpel gibt es beim FC O/O gutes Catering zu noch besseren Preisen. Einen Kaffee für 1.-€, das Stück Kuchen zum selben Preis. Eine Cola gibt es im 0,2L-Becher für 0,60€, die Flasche Holsten (auch alkoholfrei) kostet 1.-€. Eine Stunde nach dem Spiel machten wir uns auf den Rückweg, gönnten uns in Oyten bei einem amerikanischen "Diner" ein sehr gutes Abendessen, standen noch kurz im Stau und waren am Abend zurück in Osnabrück. Für uns war es das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr, weiter geht die Saison erst im März 2018.



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21.11.2017 09:53 Rubbel99 ist offline Email an Rubbel99 senden Beiträge von Rubbel99 suchen Nehmen Sie Rubbel99 in Ihre Freundesliste auf
 
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